Trois Îles, Luxembourg

Sombrero de Chasna

The "Sombrero de Chasna" is a table mount that is 2400 meters tall and looks like the top of a sombrero hat, hence its name.

Our hike starts at the área recreativa Las Lajas. It's a public picnic site with a parking area that is sufficiently big, but the poor road conditions of the last few meters make it difficult to reach unless you have rented an SUV. 😅

From there we start the ascent to the summit of the Sombrero. The trail is a little hard to find. At some parts, only cairns show the way. A few minutes away from the Sombrero, there is the caldera edge with a spectacular view on the Las Cañadas plain.

The hike to the summit is a little exhausting. You certainly need good hiking shoes, hiking poles, and a good condition. But the spectacular views are worth it. It's the third time we have been up there now, and definitely not the last time.

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Fedora 28 auf einem Ryzen 5

Es wurde Zeit für einen neuen Linux-PC. Und da Intel in letzter Zeit mit Meltdown und mit Sicherheitslücken in der Management Engine keine allzu gute Figur macht, dachte ich mir, es ist wieder an der Zeit, AMD eine Chance zu geben.

Was ich haben möchte, ist ein Arbeitsrechner mit guter Rechenleistung und schnellem Massenspeicher. Die Grafikleistung ist sekundär, da ich nicht spiele. Wichtiger ist mir ein ruhiger Betrieb, was die Reduzierung von Abwärme durch einen Strom sparenden Prozessor beinhaltet.

Für meinen neuen Rechenknecht im Retro-Look entkernte ich ein Towergehäuse von 2004, das ich noch hier stehen hatte und einen AMD Athlon 64 mit üppigen 4 GB DDR2-RAM beherbergte. Nach der Renovierung besteht der Rechner jetzt aus:

  • CPU: AMD Ryzen 5 2400G. Die eingebaute Vega 11-Grafikeinheit bringt bei Benchmark-Tests eine respektable Leistung und reicht für meine Zwecke locker aus. Zudem begnügt sich der Ryzen 5 mit 65 W TDP. Eine für diesen Einsatz eigentlich überdimensionierte AIO-Wasserkühlung sorgt dafür, dass die CPU-Cores auch längere Zeit im 3,9 GHz Turbo-Modus durchhalten, und lässt mir die Option für spätere Overclocking-Experimente.
  • Mainboard: Asus Prime X470 Pro. Für diese Wahl gab es keinen besonderen Grund, außer dass ich in der Vergangenheit mit Asus-Boards gute Erfahrung gemacht habe. Für die Linux-Kompatibilität ist die Nennung des verwendeten Typs aber vielleicht interessant.
  • SSD: Samsung 970 Pro, 512 GB, PCIe M.2. Massenspeicher sind die Komponenten, die im Rechnerleben erfahrungsgemäß als erstes ein Upgrade erfahren, weil sie zu klein oder zu langsam geworden sind. Also lieber gleich schon beim Neukauf klotzen statt kleckern. Das zögert das Upgrade ein wenig hinaus.
  • RAM: 16 GB DDR4-3000, als Kit mit 2x 8 GB. Für meine Zwecke reicht das. Der Ryzen 5 unterstützt maximal DDR4-2933, so dass höher getaktete RAMs wenig Sinn machen. Da sollte man lieber mehr Geld für eine möglichst geringe CAS Latency ausgeben.

Für Linux gibt es hier gleich mehrere Herausforderungen. Die Vega-Grafikeinheit ist verhältnismäßig neu, dementsprechend neu ist auch der Support im Linux-Kernel. Zudem ist die SSD nicht per SATA, sondern per PCIe angebunden, was ebenfalls - zumindest theoretisch - zu Treiberproblemen führen kann.

Der Versuch, eine Fedora 28-Live CD im Cinnamon-Spin zu starten, funktionierte auch prompt nicht. Das System startet bis zur Anmeldemaske, aber man kommt einfach nicht darüber hinaus. Erst ein Start im minimalen VESA-Modus erlaubte es, eine reduzierte Cinnamon-Oberfläche zu erreichen und den Installer auszuführen.

Zumindest meine Sorge, die PCIe-SSD würde nicht erkannt werden, erwies sich danach als unbegründet. Der Installer erkannte die SSD und richtete problemlos und zügig das Fedora-System darauf ein.

Beim ersten Reboot startete Cinnamon aber weiterhin nur im reduzierten Modus ohne Compositing. Abhilfe brachte, den nomodeset Kernel-Parameter aus den Grub-Einstellungen zu entfernen. Nach einem weiteren Reboot stand dann die volle Grafikleistung zur Verfügung. Vermutlich hat das Live-Image einen zu alten Kernel, so dass das kommende Fedora 29 problemlos installierbar sein wird.

Von den anfänglichen Problemen mit der Grafik abgesehen, läuft das System rund. Netzwerk, Sound, SATA- und USB-Schnittstellen wurden von Linux erkannt und werden voll unterstützt. Selbst unter Last verhält es sich stabil, bisher hatte ich keine Freezes oder unerwarteten Abstürze.

Mein Ziel habe ich damit erreicht. Der neue PC bringt eine ordentliche Leistung und ist trotzdem leise, kühl und sparsam.

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Sunday, August 12, 2018
Cura mag OpenSCAD nicht mehr

Zumindest vorübergehend. Sobald man versucht, eine aus OpenSCAD exportierte stl-Datei in Cura zu importieren, erscheint die Fehlermeldung "Ungültige Datei".

Der Grund dafür ist, dass Cura auf manchen Plattformen momentan Probleme hat, stl-Dateien im ASCII-Format zu lesen. Und OpenSCAD exportiert nur in ASCII-Format.

Als Workaround hilft ein Universal-Taschenmesser für stl-Dateien namens admesh. Neben etlichen anderen Transformationsmöglichkeiten konvertiert es eine ASCII-stl-Datei ins Binärformat:

admesh -b example-bin.stl example-ascii.stl

Diese lässt sich dann in Cura problemlos öffnen.

admesh ist im Fedora Repository verfügbar und kann (auf Wunsch inklusive einer GUI) einfach per dnf installiert werden:

sudo dnf install admesh admeshgui
An Arduino TV Simulator

SimTV: Arduino Uno and RGB shield A simple method to keep burglars away from your home is a TV simulator. It's basically a device with some bright RGB LEDs showing color patterns that resemble those of a telly turned on. They are sold at many electronic retailers. However, some customer reviews say that the color patterns do not look very realistic, with some distinctive flashes and colors that are usually not to be seen on a regular movie. Besides that, the color patterns often repeat after about half an hour.

Actually, distinctive color patterns that repeat after a short time, are a major disadvantage. Experienced burglars might recognize the color patterns and figure out it's a TV simulator. This would rather be an invitation than a deterrent.

So, let's build a better TV simulator ourselves. It's also more fun than buying something ready.

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Observatorio del Teide

In the heart of Tenerife, and 2400 meters above the sea, is the Observatorio del Teide. While its sister observatory on the island of La Palma is mainly used for observing the night sky, this observatory is mainly used for observation of the sun.

There are guided tours every week. We joined one of these tours, and had the chance to see the observatory, the inside of one of the buildings, and we also had a look at the sun with a special telescope.

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