Water drops

Wo ist der Kommentarbereich?

Ich habe mich entschlossen, den Kommentarbereich zu entfernen und alle Kommentare zu löschen. Der Grund dafür ist die DSGVO, die ab dem 25. Mai 2018 wirksam wird.

Die Shredzone verwendet keine Cookies und kein Tracking, zeigt keine Werbung und lädt keine Bilder oder Scripte von fremden Servern nach. Ich habe kein Interesse daran, meinen Lesern hinterherzuschnüffeln, und habe deshalb alles so datensparsam wie möglich gestaltet.

Das einzige Problem war der Kommentarbereich. Dort sammelt man naturgemäß personenbezogene Daten, was wiederum einen Berg an Anforderungen und Pflichten nach sich zieht. Für einen Hobby-Blog, an dem ich keinen Cent verdiene, ist mir der Aufwand einfach zu groß.

Über eure Kommentare habe ich mich immer sehr gefreut. Schickt mir eure Anmerkungen, Lob und Kritik gerne weiter per E-Mail oder als Tweet.

Thursday, February 22, 2018
Wir bauen uns einen Feinstaubsensor

Das Projekt luftdaten.info bietet eine Bauanleitung für einen Feinstaubsensor an. Er ist günstig und auch mit wenig Elektronikkenntnissen leicht zusammenzubauen. Die Bauteile gibt es in verschiedenen Elektronikläden und mittlerweile sogar bei Amazon.

Der originale Bausatz benutzt zwei Kunststoffrohre als Gehäuse. Die sind preiswert und in jedem Baumarkt leicht zu bekommen, sehen allerdings nicht besonders ansprechend aus. Ich wählte stattdessen eine handelsübliche UV- und wetterfeste Außen-Abzweigdose als Gehäuse. Ein selbst konstruierter Rahmen aus dem 3D-Drucker wird dort hineingesetzt und die Elektronik darauf montiert.

Der Rahmen bringt bereits einen Windkanal für die angesaugte Luft mit, so dass im Gegensatz zur Originalanleitung kein Schlauch notwendig ist. Gitter vor den Luftöffnungen verhindern, dass Insekten in das Gehäuse kriechen können. Im Gegensatz zu manch anderer gedruckter Lösung ist der Feinstaubsensor außerdem wie vom Hersteller vorgeschrieben ausgerichtet und die Einsaugöffnung vor Licht geschützt.

Im Gegensatz zur Originalanleitung kommt man hier allerdings nicht darum herum, den Lötkolben in die Hand zu nehmen.

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SPD AG stimmt für Fusion mit der CDU AG

Bonn ― In einer Sondersitzung der SPD AG haben die Aktionäre heute den Weg für eine Fusion mit dem ehemaligen Konkurrenten, der CDU AG, frei gemacht.

„Das war nur konsequent“, sprach der CEO der SPD AG, Martin Schulz, vor der Presse. „Die Angebotspalette beider Konzerne zeigte schon lange große Überschneidungspunkte und hat sich seitdem immer weiter angenähert. Wir produzieren außerdem schon seit mehreren Jahren in gemeinsamen Fabriken.“

Auch der CEO der CDU AG, Angela Merkel, zeigte sich erfreut. „Hier wächst zusammen, was zusammen gehört. Schon seit Jahren nutzen wir das Know-How der CDU AG, die Marketingfähigkeiten unserer Tochter CSU GmbH und die Arbeitskraft der SPD AG. Und das zu meiner vollen Zufriedenheit! Dieser Schritt war überfällig.“

Der neue Konzern soll den Namen CDU-PD AG tragen. Schulz: „Das ‚S‘ wurde entfernt, weil wir die Produkte, für die dieser Buchstabe einst stand, schon lange nicht mehr in unserem Angebot haben.“

Frau Merkel wird dem neuen Konzern vorstehen. Herr Schulz wird sich ganz um den Abbau der Arbeitsplätze kümmern, die durch Synergieeffekte wegfallen werden. Allerdings seien keine Entlassungen geplant. Schulz ist zuversichtlich, dass die natürliche Fluktuation in dem neuen Konzern völlig ausreichen werde.

Mit einem Einspruch der Kartellbehörden rechnen Schulz und Merkel nicht.

Die Fusion ist innerhalb der SPD AG nicht unumstritten. Insbesondere viele so genannte Zwergaktionäre stemmten sich bis zuletzt dagegen. Sie befürchten, dass nach einer Fusion die traditionellen Produkte der SPD AG endgültig verschwinden werden. „Dabei sehen wir immer noch eine hohe Nachfrage unserer traditioneller Produkte, die von der Konkurrenz nicht bedient wird“, so ein Aktionär auf der Sondersitzung. „Hier wird ein lukrativer Markt einfach liegen gelassen.“

Auch die Börse sieht der Fusion nicht so positiv entgegen. Die Aktienkurse beider Konzerne lagen bereits in der Vergangenheit im deutlichen Minus. Viele Experten glauben, dass die Fusion nicht den erhofften Trendwechsel bringen wird. ◼

Errors in GitLab SonarQube plugin

The sonar-gitlab-plugin is an useful plugin to connect SonarQube with GitLab. After pushing, the branch is inspected by SonarQube, and code smells are immediately commented in the commit.

Unfortunately, the error messages of that plugin are a little difficult to understand. It took me a while to collect this little cookbook of error fixes.

  • Unable found project for null project name
    In SonarQube, as Administrator, select the project. Then in Administration ⭢ General Settings ⭢ GitLab, enter the project ID of your project and save it. The project ID is the group name in GitLab, followed by a slash and the name of the project, e.g. shred/timemachine.

  • Unable found project for mygroup/myproject
    In SonarQube, check that the project ID is correct and there are no spelling mistakes. In GitLab, make sure that SonarQube's GitLab user is actually a member of the project, and that the user has Developer rights. I hit a strange bug in GitLab here. The SonarQube user was a member of the project, but still this error occured. When logging in as the SonarQube user, the project was not on the roll of projects. Removing and adding Developer rights to the user didn't help. The only thing that finally worked was to add the SonarQube user to a different project, even if just for a moment. It seems to be a caching problem in GitLab.

  • Multiple found projects for mygroup/myproject
    You should never see this error, but if you do, be more specific with the projectID.

Recovering old ZX Spectrum tapes, Part 2

The ZX Spectrum was a comparable cheap home computer, and thus the tape loading and saving mechanisms have not been very sophisticated. The tape recording is just a stream of short waves (0 bit) and long waves (1 bit). The stream starts with a leader signal (a series of even longer waves) and a single sync pulse. So, in the theory, reading a tape recording means measuring single wave lengths, by taking the time between two zero-crossings, and converting them into a sequence of bytes.

But then again, we are dealing with 1980's analog technique. In practice, we will find signals like this. A click produced an additional zero-crossing that is to be ignored. Also, the amplitudes and DC offsets change all the time.

And pooof... There went another week of nightly hacking Python code, having very close looks at audio waves, and searching for clues about why tzxwav won't behave like I expect it to behave. But I think the result is worth looking at now! tzxwav now reads almost all of my tape samples without those dreaded CRC errors. If there are CRC errors, the sample was usually so damaged that it would need manual restauration.

And as a bonus, it is now almost twice as slow as before. 🤭 But speed was never a goal anyway, as people are likely to convert their old tapes only once.