Love Locks at Pont des Arts

Hiking around the Chinyero

Chinyero is the name of a volcano in the National Park of Tenerife. Its last eruption was in November 1909, which was also the last eruption of a volcano on Tenerife.

The starting point is a tiny parking spot at the TF-38 that leads from the town ChĂ­o to the Teide national park. From there, we just follow the Circular Chinyero route, which is also marked with white and yellow posts. Our hike trip starts in a pine forest, then goes across a plain of volcanic rock, and then returns through a mix of pine forests and volcanic land.

Usually this place is located above the clouds. This time the clouds were rather high, and covered the landscape in a thick fog. It was very spectacular. At the plain of volcanic rock, it felt like we were walking on a foreign planet.

The tour is about 6.5 km long and easy to walk.

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Back again...

After a GDPR hiatus, the shredzone is back!

I used the time for a total redesign and a cleanup. The design is now responsive, so you can enjoy the articles on the big screen as well as on your smartphone. I have removed all the unnecessary stuff that were modern in blogs 10 years ago, but actually just cluttered the screen (like the calendar and the tag cloud).

There are a few bugs left and some features missing. I will take care of them in the next couple of weeks.

Anyhow, I hope you like the new design!

By the way: The shredzone turns 20 this year. Congratulations! 🎂

Wednesday, July 11, 2018
Wo ist der Kommentarbereich?

Ich habe mich entschlossen, den Kommentarbereich zu entfernen und alle Kommentare zu löschen. Der Grund dafĂŒr ist die DSGVO, die ab dem 25. Mai 2018 wirksam wird.

Die Shredzone verwendet keine Cookies und kein Tracking, zeigt keine Werbung und lĂ€dt keine Bilder oder Scripte von fremden Servern nach. Ich habe kein Interesse daran, meinen Lesern hinterherzuschnĂŒffeln, und habe deshalb alles so datensparsam wie möglich gestaltet.

Das einzige Problem war der Kommentarbereich. Dort sammelt man naturgemĂ€ĂŸ personenbezogene Daten, was wiederum einen Berg an Anforderungen und Pflichten nach sich zieht. FĂŒr einen Hobby-Blog, an dem ich keinen Cent verdiene, ist mir der Aufwand einfach zu groß.

Über eure Kommentare habe ich mich immer sehr gefreut. Schickt mir eure Anmerkungen, Lob und Kritik gerne weiter per E-Mail oder als Tweet.

Thursday, February 22, 2018
Wir bauen uns einen Feinstaubsensor

Das Projekt luftdaten.info bietet eine Bauanleitung fĂŒr einen Feinstaubsensor an. Er ist gĂŒnstig und auch mit wenig Elektronikkenntnissen leicht zusammenzubauen. Die Bauteile gibt es in verschiedenen ElektroniklĂ€den und mittlerweile sogar bei Amazon.

Der originale Bausatz benutzt zwei Kunststoffrohre als GehĂ€use. Die sind preiswert und in jedem Baumarkt leicht zu bekommen, sehen allerdings nicht besonders ansprechend aus. Ich wĂ€hlte stattdessen eine handelsĂŒbliche UV- und wetterfeste Außen-Abzweigdose als GehĂ€use. Ein selbst konstruierter Rahmen aus dem 3D-Drucker wird dort hineingesetzt und die Elektronik darauf montiert.

Der Rahmen bringt bereits einen Windkanal fĂŒr die angesaugte Luft mit, so dass im Gegensatz zur Originalanleitung kein Schlauch notwendig ist. Gitter vor den Luftöffnungen verhindern, dass Insekten in das GehĂ€use kriechen können. Im Gegensatz zu manch anderer gedruckter Lösung ist der Feinstaubsensor außerdem wie vom Hersteller vorgeschrieben ausgerichtet und die Einsaugöffnung vor Licht geschĂŒtzt.

Im Gegensatz zur Originalanleitung kommt man hier allerdings nicht darum herum, den Lötkolben in die Hand zu nehmen.

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SPD AG stimmt fĂŒr Fusion mit der CDU AG

Bonn ― In einer Sondersitzung der SPD AG haben die AktionĂ€re heute den Weg fĂŒr eine Fusion mit dem ehemaligen Konkurrenten, der CDU AG, frei gemacht.

"Das war nur konsequent." sprach der CEO der SPD AG, Martin Schulz, vor der Presse. "Die Angebotspalette beider Konzerne zeigte schon lange große Überschneidungspunkte und hat sich seitdem weiter angenĂ€hert. Wir produzieren außerdem schon seit mehreren Jahren in gemeinsamen Fabriken."

Auch der CEO der CDU AG, Angela Merkel, zeigte sich erfreut. "Hier wĂ€chst zusammen, was zusammen gehört. Schon seit Jahren nutzen wir das Know-How der CDU AG, die MarketingfĂ€higkeiten unserer Tochter CSU GmbH und die Arbeitskraft der SPD AG. Und das zu meiner vollen Zufriedenheit! Dieser Schritt war ĂŒberfĂ€llig."

Der neue Konzern soll den Namen CDU-PD AG tragen. "Das 'S' wurde entfernt, da wir entsprechende Produkte schon lĂ€nger nicht mehr anbieten." erklĂ€rte Schulz. Frau Merkel wird dem neuen Konzern vorstehen. Herr Schulz wird sich ganz um den Abbau der ArbeitsplĂ€tze kĂŒmmern, die durch Synergieeffekte wegfallen werden. Allerdings seien keine Entlassungen geplant. Schulz: "Die natĂŒrliche Fluktuation in unserem Konzern wird voraussichtlich völlig ausreichen."

Mit einem Einspruch der Kartellbehörden rechnen Schulz und Merkel nicht.

Die Fusion ist innerhalb der SPD AG nicht unumstritten. Insbesondere viele so genannte ZwergaktionĂ€re stemmten sich bis zuletzt dagegen. Sie befĂŒrchten, dass nach einer Fusion die traditionellen Produkte der SPD AG völlig verschwinden werden. "Dabei sehen wir immer noch eine hohe Nachfrage, die die Konkurrenten nicht bedienen können.", so ein AktionĂ€r auf der Sondersitzung. "Hier wird ein lukrativer Markt einfach liegen gelassen."

Auch die Börse sieht der Fusion nicht so positiv entgegen. Die Aktienkurse beider Konzerne lagen bereits in der Vergangenheit im deutlichen Minus. Viele Experten glauben, dass die Fusion nicht den erhofften Trendwechsel bringen wird.