Freshwater Crocodile

Lenovo ThinkPad X100e und Fedora 13 - Teil 1

Mit dem ThinkPad X100e hat Lenovo ein ziemlich attraktives Netbook auf den Markt gebracht, nicht zuletzt wegen des Designs, der Ausstattung und des Preises. Doch wie steht es mit der Linux-Unterstützung? Und lässt sich die einzige wirkliche Schwäche, der stromhungrige Prozessor, auch unter Linux ein wenig lindern?

In diesem ersten Teil beschreibe ich erst einmal die Hardware selbst. Der zweite Teil wird sich mit der Installation von Fedora 13 auf dem System beschäftigen, und im dritten Teil gebe ich dem System noch einen letzten Schliff, Stromsparmaßnahmen inklusive.

Aber schauen wir uns das ThinkPad erst einmal etwas näher an...

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Bild Nummer 37

Das Wochenende verbrachte ich mit dem Sortieren der Fotonegative, die sich als Relikt aus meiner Analogfilmära seit 1996 angesammelt hatten. Dabei fiel mir auf, dass im Labor Negativstreifen aneinander geklebt werden, vermutlich damit sie als ein langer Film durch die Maschine gezogen werden können. Nach dem Entwickeln werden die Negative dann in kurze Abschnitte aufgeteilt und eingetütet. Das Filmende wird jedoch nicht am Klebestreifen durchtrennt, sondern kurz davor. Man findet in seiner Negativtasche also stets noch ein paar Millimeter vom benachbarten Filmstreifen.

An sich ist das kein Thema, wenn da nicht manche Kameras wären, die auf einen 36-er Film noch ein 37. Bild quetschen. Meistens geht das gut, und man findet dann tatsächlich 37 Abzüge in der Fototasche. Manchmal wird der Film aber auch am Bild 37 jäh mit dem nächsten Film verklebt, und schon wandern ein paar Millimeter jenes Bildes in die Negativtasche eines Fremden.

Das hier sind die Bilder, die ich auf diese Weise gefunden habe:

Ein großer Teil des Bildes wird vom Klebestreifen verborgen. Wenn man den Kleber rückstandslos entfernen könnte, könnte man sogar noch deutlich mehr sehen.

Willkommen zur neuen Shredzone

Vor 10 Jahren war es soweit: Die shredzone.de ging online! Heute bin ich stolz darauf, dass ich es rechtzeitig zum Jubiläum geschafft habe, mein neues Blog online zu stellen.

Die Blog-Software nennt sich Cilla und ist eine Eigenentwicklung, in die jetzt schon einige lange Abende an Arbeit geflossen sind. Einige Dinge, die ich geplant habe, habe ich nicht mehr rechtzeitig fertig bekommen. Deshalb trägt die Shredzone momentan das (mittlerweile für's Web 2.0 schon fast obligatorische) Beta-Batch. 😉 Den Quelltext von Cilla werde ich auf meiner Entwicklungs-Site freigegeben, sobald ich nicht mehr allzu viel darin umstelle.

Der Inhalt meiner alten Homepage - insbesondere die Fotogalerie - wird nach und nach auf meinen neuen Auftritt umziehen.

Viel Spaß auf der neuen Shredzone!

PS: Bis das Captcha-System fertiggestellt ist, werde ich alle neuen Kommentare erst einmal moderieren. Bitte habt ein wenig Geduld, bis euer Kommentar freigegeben wird.

Fedora? Bitte hier entlang...

Wie heißt es so schön: Immer wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue.

Auf dem Fedorablog habe ich gestern das letzte Posting geschrieben. Die Site werde ich voraussichtlich Ende September schließen. Amerikanische Firmen müssen ihre Marke verteidigen, sonst verlieren sie sie. Die Erfahrung durfte ich 1998 schon mit der Firma Palm machen, und jetzt halt wieder. Wobei Red Hat sich da wesentlich community-freundlicher benimmt! Allerdings ist der Vertrag in amerikanischem Legalese geschrieben, und verlangt auch die dort üblichen Markenzeichen-Symbole (wie “Fedora®”). Im Endeffekt also viel Aufwand, nur um in Lizenz eine Domain benutzen zu dürfen. Wozu?

Ich sehe den Umzug in meinen privaten Blog eher als einen Neuanfang... Den Nachrichtenumfang vom Fedorablog werde ich (schon aus Zeitgründen) nicht beibehalten, also nicht die Release jeder Alpha-, Beta oder Final ankündigen oder es melden, wenn yum mal wieder klemmt.

Andererseits: Das Fedorablog repräsentierte die Community, weshalb ich meine persönliche Meinung weitgehend in den Hintergrund gestellt hatte. In meinem persönlichen Blog brauche ich auf solche Sachen nicht mehr zu achten. Auch nicht schlecht...

Wie geht es jetzt weiter? Ich werde die Artikel im Fedorablog sichten. Vieles davon ist mittlerweile obsolet (zum Beispiel, dass Fedora 7 veröffentlicht wurde) und kann an sich weg. Andere Artikel werde ich in das Fedora Wiki stellen oder hier in das Blog übernehmen. Die ganzen Arbeiten werde ich im Oktober erst beginnen können, also bitte ein wenig Geduld. 😀

Neue Artikel zum Thema Fedora (und weiteren Linux-Distributionen) wird es unter der Kategorie “Fedorado” geben. (Danke an Jan Ehrhardt für diese geniale Idee.)

Und zu der “Primer”-Kategorie aus dem Fedorablog, die bei dem Setup eines neu installierten System hilfreich ist, lasse ich mir auch noch etwas einfallen.